Informatie
Type
Multi-cache
Container
Large
Difficulty
4 / 5
Terrain
4 / 5
Locatie
Brandenburg, Duitsland
Eigenaar
lachesisatropos
Hoe zeker is het een nachtcache?
Deze cache haalt de drempel van 170 punten: de attributen, de naam en de beschrijving wijzen alle kanten op een echte nachtcache. Zo werkt de score.
Attributen
Beschrijving

Werwölfe, Vampire und dergleichen gibt es nicht! Aber wenn es solche Kreaturen gäbe, würden sie sich an Orten verbergen- gleichzeitig verlassen wie in nächster Nähe zu den ahnungslosen Menschen. Es gibt solche Orte, von denen man zu sprechen vermeidet, an die man sich seit Generationen nicht erinnern möchte, ein dunkler "Fleck" im Bewusstsein- immer wieder vergessen, abgelehnt und als nichtig abgetan. Etwas stahl sich in die Welt, um als Manifestation einer unglaublichen und unbekannten Präsenz an Stärke zu gewinnen.
Alma liebt die Menschen - Jeden. Es ist als würde Jeder, dem sie begegnet als ein Abenteuer für sie stehen, in das sie mit allem, was sie hat eintauchen möchte. Der Umgang mit Anderen ist ihr Lebenszweck. Verhaltensregeln existieren in dieser Ebene nicht, ihr Handeln ist frei von Kalkulation und nur die Wünsche ihrer reinen Seele sind Handlungsgrundlage. Wenn sie sich einem ihr bis dahin Fremden um den Hals wirft und ihm ungezügelt Vertraulichkeit zuteil werden lässt, ist das nur Ausdruck ihrer Wahrhaftigkeit, für die Etikette nicht existiert. Sie gibt alles und nimmt alles. Doch plötzlich veränderte sich das Mädchen: Ihren Lebhaftigkeit wich einer Starre, die Aufgeschlossenheit dem Rückzug. Wie ein Schatten lag etwas auf ihrer Seele, das vermochte, ihr Dasein auf schlafen, aufwachen und an die Decke starren zu reduzieren. Nebenbei waren nächtliches Wimmern, Klopfen und modriger Geruch aus ihrem Zimmer zu bemerken.
Bevor die Wandlung eintrat, hielt sie sich einige Male auf der "Kalten Ebene" auf. Ohne Hinweis auf ihr Tun striff sie über die Fläche. Der in Stoff gewickelte kleine Gegenstand, wahrscheinlich ein Fund von dort fiel niemandem auf. Seitdem hat sie ihre Aktivität verloren. Sie schlief, wachte auf und starrte zur Decke. "Ich muss herausfinden, woran sie leidet, wie Heilung möglich ist", meldet sich Almas Vater. "Der Arzt steht am Ende seiner Kunst, der Priester hat unmittelbar nach seinem Besuch das Zeitliche gesegnet." Beim Verlassen des Zimmers hören wir ein leises Wimmern wie von einer körperlosen Stimme aus der Zimmerecke und gerade geht der Mond auf. Alma öffnet ihre Augen und starrt zur Zimmerdecke über ihrem Bett...
Eine Gruppe aus Almas Vater, dem Küster, dem Schmied, drei Knechten des hiesigen Gutsherren sowie Barnabas, dem Sohn des Moorbauern, ein guter Freund Almas begeben sich auf die nächtliche Suche nach Zeichen. Wer Licht in diese unerklärlichen Vorgänge bringen möchte, möge sich an der Stelle der letzten überlieferten Sichtung Almas einfinden um oben genannter Gruppe zu folgen.
Hier könnt ihr euch der Gruppe anschließen.
Der Cache (7km Wegstrecke) ist nur nachts zu bewältigen, bei Regen/Schnee ist er witzlos. Sobald ein Termin im Kalender (Gruppe) gebucht wurde, werden benötigt:
-eine starke Taschenlampe
-UV Lampe
-ein internetfähiges Smartphone
-dazu Kopfhörer/ Bluetooth- Lautsprecherbox
-eine Software zum entpacken von zip-Dateien (wir haben RAR verwendet) der Umgang mit Dropbox sollte euch nicht fremd sein
-ein starker (Neodym)Magnet
Abendgarderobe wird nicht verlangt, wenn doch getragen dann bitte ein vorher- nachher Bild in den Log. Die Empfehlung lautet normale Arbeitskluft eines Totengräbers samt Atemschutz. Hochstände legen Warnwesten nahe. Weiße Lichter markieren den Weg, rote Lichter ein Ereignis, dem nachgegangen werden sollte (Umkreis ca 5m). Grün/blau kündigt rot in der Nähe an. Bitte verhaltet Euch wegen der Tiere ruhig. Vorsicht im Finalbereich- hier besteht Sturz- und Rutschgefahr.
Den Bonus nicht vergessen.
Eine nachträgliche Anleitung: AC bedeutet Audiocache. Die Audio/ Bilddateien erzählen eine spannende Geschichte und nennen nebenbei Koordinaten. Es ist zwingend notwendig, diese aufmerksam anzuhören um den Sinn zu verstehen und nebenbei an die Schlosskombination zu gelangen. Am Start ist ein QR- Code für alle files zu scannen, jede Station liefert ein Passwort. Die erste Aktion erfolgt am Start (QR- Code schild. Die gefundenen passwörter öffnen Audio- und Bilddateien. unbedingt auf Hintergrundgeräusche achten. Schlosskombination: Anzahl der "Rufe")
Für den Cache gilt in der Zeit vom 01.Oktober bis 31.März der Fledermausschutz. In dieser Zeit macht die Gruppe Urlaub und ihr könnt keine Termine mit ihr buchen.
Da ich im Schichtdienst tätig bin, ist mir leider nicht möglich, zu gegebener Zeit Hilfestellung zu leisten.
<a href="https://www.geocaching.com/geocache/GCA1A8J_MALEFIZ"><img
style="border: 0px solid ; width: 450px; height: 540px;"
alt="MALEFIZ" src="https://img.geocaching.com/cache/large/c7b6af51-c8b3-4f9c-acbc-a5c9312a505f.jpg "></a>
Additional Waypoints
P0A1A8J - ParkplatzN 52° 19.080 E 013° 32.262
Hints
Klik om hints te tonen
Station 1: es beginnt auf der rechten Seite. Station 6: Baum (Reflektor) direkt am Weg (ca 50m entfernt) Station 8: unter der Erde. Koordinaten mit UV an der Grabdecke. Station 12: Eisenrohr Station 14: Unter dem Weg Station 16: ablesen
Recente Logs
Station 18 wurde abgetragen, ein einfacherer Zugang zum Final besteht nun. Weiter entweder mittels des erneuerten Stationshinweises (Passwort, Peilung) oder auf direktem Weg Almas Fingerzeig folgend. Es sind nur noch 25m.
In einem Fünfer-Team - teilweise als Blind Date - traten wir diesen Multi an. Das wir uns schon am Start mit der Technik herumärgerten, war ja irgendwie klar. Trotz des heimischen Vorbereitens wollten nicht alle Apps auf den Mobiltelefonen mitspielen. Auch die erste Station machte gleich Schwierigkeiten und da es inzwischen dunkel war, gingen wir einfach auf gut Glück los. So langsam hatten wir die Spielidee des Owners herausgefunden und prinzipiell fanden wir die Stationen und die benötigten Information nun recht gut. Natürlich weiß man ja nie, ob man etwas übersehen hat, aber wir waren guter Dinge. Vermutlich waren wir zu guter Dinge, fingen an - womöglich auch aufgrund der fortgeschrittenen Nachtzeit und Müdigkeit - zu schludern und etwas zu schnell weiter zu wollen. Bei Station 16 war es für uns dann vorbei und wir latschten zum Auto zurück. Im kleineren Team und mit ein paar Infos vom Owner ging es eine Woche später wieder in die Nacht und wir suchten uns an den Stationen 17 (roter Reflektor an der RÜCKSEITE eines Baumes) und 18 dumm und dämlich. Auch für die 18 benötigten wir einen Tipp vom Owner und in einem noch kleineren Team fanden wir nochmals eine Woche später dann Station 18 am helllichten Tage in einem riesigen Brennnesselfeld auf dem Boden liegend. Die weitere Station und das Finale waren dann kein Problem mehr, denn wir konnten den Code gut knacken. Fazit - der Weg ist sehr lang, aber bei einer wunderbar hellen und warmen Vollmondnacht (1. Versuch) hat sich schon alleine die Wanderung durch die Felder gelohnt. Die Geschichte ist interessant und stimmig und mir persönlich hat die sanfte Stimme der "Erzählerin" sehr sehr gut gefallen 😉 Leider bin ich aufgrund von Heuschnupfen fast wahnsinnig geworden. Die Augen waren dicht und haben ständig gejuckt. Gräser und Brennnesseln waren jetzt Anfang Juni teilweise mannshoch. Zwischendurch hatten wir die Orientierung etwas verloren, weil zwischen Reflektoren, Koordinaten und Meterangaben gewechselt wurde. Ich habe sehr viel Spaß gehabt und nur etwas Frust. Daher gibt es von mir einen Favo und ich sage Vielen Dank für diesen schönen Multi und sende beste Grüße aus Wünsdorf.
Am 30.05. haben wir uns mal in neuer Konstellation gemeinsam mit H0ust0n, Chaoszwerg7, Tooltime und YodaZS aufgemacht, um diese Herausforderung anzugehen. Nach anfänglichen Schwierigkeiten mit der Technik kamen wir langsam in Fahrt. Bei Station 3 haben wir auf Grund von kleinen Bewohnern einen Rückzieher gemacht und konnten uns auch so zu Station 4 vorarbeiten. Das Wetter war bestens, alles trocken, der Vollmond schien und keine Menschenseele unterwegs. So stiefelten wir von Station zu Station. In Richtung der Station konnten wir auf Grund der Vegetation kaum noch einen Weg erkennen und waren sehr froh, dass das hohe Gras trocken war. Ab Station 10 befanden wir uns wieder auf einem normalen Weg und kamen gut voran. Station 15 ebenfalls kein Problem. Station 16 haben wir zwar gefunden, aber nicht alles gecheckt. So ging es weiter und wir bogen tatsächlich falsch ab. Nachdem wir merkten, dass wir irgendwie falsch waren und es inzwischen 2 Uhr nachts war, gaben wir uns geschlagen und fuhren erstmal heim. Eine Nachricht wurde an den Owner verschickt und wir erhielten sowohl die fehlenden Informationen aus Station 3 als auch einen Tipp für Station 17. An einem weiteren Abend konnten wir Station 17 dann finden und es ging weiter zur 18. Nach langer Suche mussten wir leider auch dieses Mal aufgeben. Reflektoren wurden zwar richtig, was hieß, dass wir richtig sind, aber weiter konnten wir nix finden. Heute ging es dann noch mal mit einem weiteren Tipp vom Owner bewaffnet zu Station 18 zurück. Nach langer Suche konnten wir dann doch noch den Hinweis fürs Finale finden. Leider war der Marker dem Verfall zum Opfer gefallen. Das Finale konnten wir dann schließlich gut finden und auch den Code problemlos ermitteln. Was für eine Abenteuer, aber wir konnten uns am Ende glücklich ins Logbuch eintragen. Vielen Dank an den Owner für diese Challenge und die Unterstützung beim Finden.
Den Worten von TeamZossen schließe ich mich hier an. Es war ein großer Spaß-. Danke für´s Legen von diesem tollen Multi
Welch ein Abenteuer!!! Eigentlich fing alles ganz harmlos an. Ich hatte TeamZossen einfach mal angeschrieben und gefragt, ob wir nicht gemeinsam cachen gehen wollen. Die Antwort kam prompt: „Klar, wir wollen Malefiz machen!“ Das Ergebnis: Nachts mit drei bis dahin völlig unbekannten Cachern treffen und losziehen. Ob ich das wirklich wollte? Jaaaaa! TeamZossen hat den Weg zum Ziel an sich bereits sehr gut beschrieben, daher spare ich mir die Details. Nur so viel: Ohne TJ, sehr starke Taschenlampen, eine gehörige Portion Ausdauer und vor allem den unerschütterlichen Willen, nicht aufzugeben, würde ich heute definitiv nicht im Logbuch stehen. Was für ein verrücktes, anstrengendes und gleichzeitig großartiges Abenteuer. Genau solche Erlebnisse bleiben in Erinnerung. TFTC!
Locatie
Kaart laden...
52.317750, 13.537900
