Informatie
Type
Multi-cache
Container
Regular
Difficulty
4 / 5
Terrain
4 / 5
Locatie
Hessen, Duitsland
Eigenaar
WaldMeisterX & steffisburg
Hoe zeker is het een nachtcache?
Deze cache heeft het geocaching-attribuut Nachtcache aanstaan, maar haalt de drempel van 170 punten niet — alleen zaklamp vereist wijst die kant op. Check de listing op Geocaching.com voordat je in het donker vertrekt. Zo werkt de score.
Attributen
Beschrijving
Hintergrund
Wie ein paar andere Interessierte begleite ich seit fünf Jahren jährlich eine 24 Stundenwanderung als Guide. Dabei kam die Idee, aus einer dieser Touren einen kleinen Multi zu machen. Das Ergebnis habt ihr nun vor Augen.Das Listing ist absichtlich eher spartanisch und informativ gehalten. Die tollen Eindrücke bekommt ihr selbst unterwegs auf der Tour. Eure Fotos sind natürlich in den Logs gerne willkommen.
Ziel
Um was geht es hier? Eine Wanderung von genau 24 Stunden zu absolvieren. (Ja, Tag UND Nacht!) Die Länge der Wanderung beträgt etwa 80 km und lässt sich gut mit ausreichend Pausen in 24 Stunden schaffen. Ihr müsst nicht hetzen, es geht mit ganz normalem Wandertempo.Ausrüstung
Aus eigener Erfahrung empfehle ich folgende Ausrüstung:- gut eingelaufene Wanderschuhe! (alternativ gute Blasenpflaster) :)
- wettergerechte Kleidung
- genügend zu Trinken und zu Essen
- GPS mit dem Track
- (Query mit dem Beifang nicht vergessen!)
- Stirnlampe (ja, ihr seid auch im Dunkeln unterwegs!)
- Ersatzakkus für GPS und Stirnlampe (und Smartphone?)
- ...und lest das Listing! (Wer macht denn so etwas!? Wird vollkommen überbewertet...)
Track und Stages
Die Wanderung folgt dem hier beigefügten Track. Diesen habe ich selbst aufgezeichnet und ein wenig "optimiert".Die Stages liegen alle unmittelbar auf dem Weg (und somit auch auf dem Track). Es gelten die klassischen Mathematikregeln, also Punkt- vor Strichrechnung. (Ich wollte es nur gesagt haben.)
Die empfohlene Startzeit beträgt 18:00 Uhr. Zu dieser Zeit haben auch wir diese Tour begonnen. In der Liste der Stages sind einige Rastpunkte mit entsprechenden Uhrzeiten angegeben. Diese beziehen sich auf die angegebene Startzeit. Somit könnt ihr unterwegs etwa einschätzen wie schnell ihr unterwegs seid. Dieses sind nur Empfehlungen.
Lade dir hier den Track herunter (GPX): 24h Wanderung Track
Lade dir hier die Liste mit den Stages und Aufgaben herunter (PDF): 24h Wanderung Stages
| Achtung zum Download der Anlagen: Du bist gerade dabei eine Datei herunterzuladen, die weitere Informationen enthält, um den Cache zu finden. Als Cache-Besitzer versichere ich, dass diese Datei sicher ist. Sie wurde weder von Groundspeak noch von einem Reviewer auf schädlichen Inhalt überprüft. Du lädst diese Datei auf dein eigenes Risiko herunter. |
Final
Ja, jetzt nach all der Mühe und Anstrengung gibt es natürlich auch eine Dose mit Logbuch. Das habt ihr euch selbstverständlich verdient.WICHTIG!!!
Ich gebe gerne Unterstützung vor und/oder während einer Wanderung.Kontaktiert mich einfach im Vorfeld und am besten per Mail (bsp. über mein Profil).
Das Message Center nutze ich nicht und bekomme dort Anfragen auch nicht mit!
| Updates | |
| 20.03.2022 | Da Stage 8 offensichtlich nicht mehr vorhanden ist einen Hint für Stage 8 hinzugefügt. Grüne Hinweisbox "WICHTIG!!" im Listing ergänzt. |
| 21.09.2021 | Da Stage 13 offensichtlich nicht mehr vorhanden ist einen Hint für Stage 13 hinzugefügt. |
| 13.09.2018 | Da Stage 2 offensichtlich defekt bzw. teilweise nicht mehr vorhanden ist einen Hint für Stage 2 hinzugefügt. |
| 07.12.2015 | Listing (PDF) v4: Neue Formel für bessere Koordinaten Stage 14. |
| 19.11.2015 | Listing (PDF) v3: Zusätzliche Hinweise eingefügt. |
| 28.10.2015 | Listing (PDF) v2: Formeln überarbeitet. |
| 11.10.2015 | Initial veröffentlicht. |
Additional Waypoints
FN625VV - Final LocationN/S __ ° __ . ___ W/E ___ ° __ . ___
PK625VV - GC625VV Parking
N 49° 37.105 E 008° 45.512
Hier sollten ausreichend Parkplätze zur Verfügung stehen.
S1625VV - GC625VV Stage 1
N 49° 37.105 E 008° 45.512
Hints
Klik om hints te tonen
S2: B=7 (die Station ist wohl defekt/teilweise weg) S8: H=30 (das Schild ist wohl weg) S13: M=9 (das Schild ist wohl weg) Final: klassisch, unter Steinen
Recente Logs
Diese besondere Wanderung hatte ich schon vor längerer Zeit entdeckt und es war klar dass ich in Etappen vorgehen musste. Im letzten Spätsommer fing ich einfach mal an und scheiterte schon bei D wo ich keine Zahl am Baum entdecken konnte. Der nette Owner half hier schnell und unkompliziert mit dem richtigen Wert :) Im Frühling ging es dann weiter, ich kam bis G, hier entdeckte ich ein Schild zu wenig und wieder half der Owner :) Bei Buchstabe N interpretierte ich die Aufgabe falsch - und wieder half der Owner :) Sonst hat alles wunderbar funktioniert. Die nötigen Werte waren gut abzulesen und es war spannend zu sehen wo der nächste Wegpunkt sein wird. Nun bin ich endlich am Final angekommen aber leider sieht es hier ziemlich chaotisch aus. Bäume sind umgeknickt und alles ist mit dornigem Gestrüpp zugewachsen. Es gab von beiden Seiten kein Durchkommen. Der Owner bestätigte meine finalen Koordinaten und gab Logerlaubnis was mich sehr freut. Insgesamt ist es ein wirklich besonderer Cache der mir viel Spaß gemacht hat. Die Landschaft ist vielfältig und ich habe alle Jahreszeiten erlebt :) Teilweise bin ich mit dem Fahrrad unterwegs gewesen. Für diese besondere Wanderung lasse ich sehr gerne ein Schleifchen zurück. Vielen herzlichen Dank an WaldMeisterX & steffisburg für die unkomplizierte Kommunikation, die exakt dosierte Hilfe :) und natürlich die Ausarbeitung
___„Wer das Strahlen der Morgenröte sehen will, muß durch die Nacht wandern.“___ Annelie Mäder Was für eine unbeschreibliche Tour! Der orangefarbene Multi in der Homezone hat uns schon längere Zeit fasziniert und immer wieder haben Papa Paraguay, Bier-Boy und ich uns gefragt, ob wir uns der ultimativen Herausforderung des "24h Wanderung (Real-Time Cache)" stellen sollten. Der Heimvorteil, ein Blick auf den GPX-Track und die Planung mit Komoot, ließen die Strecke zwar nicht weniger werden, aber irgendwie dachten wir uns, dass es machbar sein müsste. Die Überlegungen und Planungen waren dieses Wochenende abgeschlossen und wir starteten Freitagnachmittag in das Abenteuer, denn ein bisschen Pufferzeit erschien uns keine schlechte Idee. Die ersten Kilometer führten uns über vertraute Wege nach Weschnitz, und trotz der vorangegangenen Regentage hatten wir wirklich gute Wanderbedingungen. Die Wege waren gut zu laufen und die Fragen an den Stages eindeutig zu beantworten. Der Abschnitt bis nach Lindenfels war für uns größtenteils Neuland, und die steileren Anstiege forderten uns ziemlich heraus. Während Bier-Boy den GPX-Track im Auge behielt, kümmerten Papa Paraguay und ich uns um die Cache-Stages. Die Stages und die Fragen entlang des Weges bereiteten uns keine Schwierigkeiten. Die erste ernsthafte Hürde stellte sich bei Stage 6, wo wir trotz intensiver Suche kein Schild finden konnten. Entschlossen, die Wanderung fortzusetzen, beschlossen wir, dem Track zu folgen, nach Lindenfels weiterzugehen und bei einer Rast zu versuchen, die Antwort auf den gesuchten BWW auf kreative Weise zu ermitteln. Unterwegs hielten wir Ausschau nach ähnlichen Hinweisen am Wegesrand, die uns weiterhelfen könnten, aber leider ohne Erfolg. In Lindenfels konnten wir schließlich mit ein wenig Ausprobieren einen Wert ermitteln, der passen könnte und der uns zu Stage 7 führte. Genau an den von uns berechneten Koordinaten, waren die Bäume am Wegesrand gefällt worden, aber vielleicht stimmten unsere Koordinaten auch nicht genau - schließlich hatten wir das Wort ja nur geraten. Ganz in der Nähe fanden wir aber Bäume mit Zahlen, die in unser Raster passen könnten. Die damit errechneten Koordinaten für Stage 8 ergaben einen Sinn. Wir überprüften die Zahlen auch mit der Quersumme auf dem Lösungsblatt - das war sehr hilfreich - und unsere Zahlen wichen nur ganz wenig ab, sodass wir guter Hoffnung waren, am Ende hoffentlich doch zum Ziel kommen würden. Weiter ging es durch die Dunkelheit. Die Koordinaten für Stage 9 hatten wir schon zu Hause berechnen können. Trotz unseres zügigen Tempos wurde es ziemlich kühl und es war gut, dass wir mehrere Kleiderschichten dabei hatten. In den frühen Morgenstunden erreichten wir Bonsweiher. Hier hatten wir uns mit unserem Support-Team von zu Hause verabredet, die uns mit Frühstück und warmen Getränken versorgten. Das verlieh uns neue Energie und weiter ging es durch trübes Wetter. Die Hälfte war geschafft. So langsam klarte der Himmel auf, und wir genossen die spektakuläre Aussicht vom Vierritterturm bei einer leckeren Vesper. Die gut platzierten Stationen und Rätsel entlang des Weges machten die Wanderung zu einem klasse Geocaching-Erlebnis. So langsam bewahrheitete sich die Wettervorhersage und es wurde ziemlich warm. Wir freuten uns über die schattigen Wege durch den Wald. In Birkenau tauchte unser Verpflegungsteam erneut auf, mit frischem Wasser, einer neu geladenen Powerbank und schmackhaften Leckereien.
Der Neustart nach dieser längeren Pause war eine echte Herausforderung, aber wir hatten bereits so viel geschafft und waren entschlossen, das letzte Viertel der Tour in Angriff zu nehmen. Jetzt machte sich doch die Erschöpfung bemerkbar, und streckenweise bestand die Aufgabe nur darin, einen Fuß vor den anderen zu setzen. Gefühlt ging es nur noch bergauf, sodass wir nun öfters kleine Trinkpausen einlegten. Doch die jeweils nächste Stage und das immer näher rückende Ziel spornten uns an, weiterzumachen ... und natürlich die Notfallgummibärchen. Das Suchen nach eingeritzten Nachrichten in Bäumen lockerte die Wanderung auf. Rund um Siedelsbrunn bewegten wir uns wieder auf vertrautem Terrain - hier waren wir schon öfters auf kürzeren Wanderungen unterwegs gewesen. Nachdem wir die kuriose Stage 18 gefunden und uns ausgiebig über Rechtschreibregeln ausgetauscht hatten, führte uns die letzte Etappe bei über 25 Grad Celsius durch bekannte Wälder. Auf der langen Zielgeraden ging es bergab - die Knie hatten zu kämpfen aber die Kondition freute sich. Endlich war dann die letzte Stage erreicht - wie gut, dass es hier eine Bank gab. Wir fanden die benötigten Werte und begannen mit den Berechnungen. Und los ging's zum Final. Unsere Koordinaten schienen zu passen, aber das Finden der Finaldose erwies sich als kleine Herausforderung. Wir suchten und suchten, bedachten, dass die Dose möglicherweise überwachsen war, denn der Cache war ja schon eine Weile nicht mehr gefunden worden. Schließlich, nach unermüdlicher Suche und erneutem Studium der Logeinträge vergangener Finder, "hörten" wir die Dose, ehe wir sie in ihrem Versteck entdecken konnten. Was für eine Erleichterung und Freude! Das letzte Stück bis zum Parkplatz, wo wir abgeholt wurden, schafften wir dann auch noch ganz problemlos. Diese Wanderung war zweifellos ein grandioses aber auch sehr anstrengendes Abenteuer. Auf alle Fälle kann man unseren idyllischen Odenwald von vielen schönen Seiten bewundern, durch idyllische Wälder ziehen und klasse Ausblicke genießen. Mal einen ganzen Tag und besonders die Nacht hindurch unterwegs zu sein, ist etwas Besonderes. Unser herzlicher Dank geht an WaldMeisterX & Steffisburg für diese Ausarbeitung diese einmaligen Tour. DFDC
Moonjay hatte wieder mal einen Wander Multi rausgesucht. Klar Wander Multi klingt doch gut. Als ich dann aber mehr Informationen bekam war ich ehrlich gesagt unsicher. Trotzdem hat sich Moonjay weiter mit dem Multi beschäftigt und die Planung übernommen. PapaParaguay kam dann auch noch mit ins Boot was mich etwas beruhigte. Je mehr desto besser wenn es mal nicht sooo rund läuft. Unsere Packliste und Klamottenauswahl stand irgendwann fest und auch das wir externe Verpflegungs-Unterstützung haben werden, was das Gewicht im Rucksack doch merklich verringert. Und so ging es los auf unser großes Abenteuer. Die Anstiege haben ganz schön Kraft geraubt und auch auf dem Weg runter darf man es nicht einfach laufen lassen. Sonst merkt man irgendwann die Knie. Das Frühstück (....oder ist es ein Spätstück wenn man die Nacht über wach ist?) hat nach einer kalten anstrengenden Nacht wirklich gut getan. Frisch gestärkt, aber mit plötzlich schweren Beinen ging es weiter in Richtung des nächsten Punktes. Wir hatten zwar etwas Probleme mit dem Finden einzelner Werte kamen aber doch auf eine mögliche Lösung. Am GZ suchten und suchten und suchten wir. "Sind wir doch falsch?", "Komm rechnen wir nochmal". Und dann plötzlich hörten wir die Dose. Ein beherzter Griff und da war sie. Also haben wir uns ins Logbuch eingetragen und die letzte Etappe zum Treffpunkt zurückgelegt. Hat der Cache Spaß gemacht? --> Ja Ist es eine blöde Idee? --> Ja Würde ich so etwas wieder tun? Ja, aber nicht sofort ;-) Danke für diesen einmaligen Cache. Bier-Boy
Am Freitag beginnt unser Urlaub und der hier verspricht etwas, was Frau lanasana gerne mal ausprobieren will, eine weitere Strecke gehen ohne große Pause. So machen wir uns aus dem Rheinland (deutsches Eck) ab in den Odenwald. Das Navi hat etwas die Zeit unterschätzt die wir brauchen, so starten wir pünktlich um 18 Uhr. Leider verläuft der Track direkt über einen Privatweg, der nicht betreten werden darf und auch Video überwacht wird. So kehren wir und suchen uns einen anderen Weg zu Station 2. Auf dem Weg dahin können wir auch schon den ein oder anderen tradi abgreifen, das dauert aber zu lange und so beschließen wir, die Suche der anderen Caches zu beenden und uns vollkommen auf diesen zu konzentrieren. Wir verlaufen uns sehr häufig, da nur der GPS Empfänger mit dem Track gefüttert ist und es ansonsten keine Beschreibung des Weges gibt. Gegen 19.-19.30 Uhr bricht dann auch schon die Dunkelheit ein und die Stöcke müssen her, sowie die Stirnlampe. Weiterhin scheint uns ein (fast?) Vollmond. Nachts verlaufen wir uns noch viel häufiger und es ist sehr schwierig immer wieder den GPS track mit der Realität überein zu bringen. So landen wir schon an der ersten Rast (die wir nicht verstehen, wo soll man hier rasten?) mit Verspätung und zu vielen Kilometer auf der Uhr. Und das, obwohl wir mit einer relativ hohen Geschwindigkeit, trotz Dunkelheit unterwegs sind. Der Track hilft uns an vielen Stationen, zu eroiren, ob alles richtig ist. Liegt der Punkt gleich an der Strecke -> Go; wenn nicht nochmal rechnen und nachdenken. Auch am zweiten Pausenpunkt sind wir eine Stunde zu spät und könnten eigentlich gar keine Pause machen. Aber auch hier finden wir gar keine echte Pausenmöglichkeit. Wir kommen nur sehr schwierig wieder aus der Stadt heraus und müssen viel hin und her laufen. Die nächste Bank ist unser. Die nächsten Pausenmöglichkeiten nutzen wir nicht, sehen aber, daß es immer mehr Verspätung wird (trotz weiter hoher Pace). Stage 8 (H) wird nicht klar, da keine der Gewächse sich anpassen will und mit der Rechnung auf den Weg landet. So ziehen wir weiter, in der Zuversicht, den gemeinten Punkt sicher auf dem Track zu finden und später dann auch den Wert herausfinden zu können. Gesagt, getan. Beschriebene Stelle wird auch gleich als Pause genutzt und gefrühstückt. Ja, wir sind so weit hinterher inzwischen. Weiter irren wir durch die Nacht und sind guter Dinge, das wir das auch - mit Verspätung - schaffen können. Weitere Stationen machen keine Probleme. Irgendwann ist unser Wasservorrat erschöpft und ein netter Herr spendiert uns welches. Gefühlt geht es schon den ganzen (Nachmit)tag hinauf. Und der Wind bläst wie verrückt, so das man sich warm anziehen muss, obwohl die Sonne scheint. Wir treffen viele Mountainbiker und finden den ein oder anderen Pausenplatz der etwas windstill von der Sonne beschienen wird. Das alles kratzt sehr an der Psyche. Und das ein oder andere Wehwehchen ist auch schon da (wohl eher schon ein arges leiden). Da wir inzwischen mit zwei Stunden Verspätung unterwegs sind, wird es zwischen Station 17 und 18 wieder 'dunkel' von nun an geht es echt ziemlich schlechte Wege steil den Berg hinab. Selbst im hellen hätte man hier seine Probleme und andere weitere die uns wegen Dunkelheit nicht betreffen. Die Quersummen helfen weiter, so wie die Trackaufzeichnung. Den Owner kontaktiert um nach H zu fragen, hat er inzwischen geantwortet 😉 danke dafür. Aber es hat ja auch so alles geklappt. Insgesamt fanden wir die Wegauswahl nicht so besonders, sowie die teilweise gar nicht oder schwierig zu lösenden Stationen (ja, ist d4), das frustriert bei so einer anstrengenden und langen Wanderung. Nicht verstanden haben wir die Rastempfehlungen. Wir brauchten dann 27 Stunden für 87 km, 7330 hhm nach oben, sowie 7460 hhm nach unten, alles eingerechnet waren wir mit einem schnitt von 3.4 km/h unterwegs. Wenn wir gegangen sind, waren es 4.4 und mehr. Wir bedanken uns für die Herausforderung und Grüßen von Rhein und Mosel
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49.618417, 8.758533