Informatie
Type
Multi-cache
Container
Small
Difficulty
2 / 5
Terrain
3.5 / 5
Locatie
Saarland, Duitsland
Eigenaar
dockers63
Hoe zeker is het een nachtcache?
Deze cache haalt de drempel van 170 punten: de attributen, de naam en de beschrijving wijzen alle kanten op een echte nachtcache. Zo werkt de score.
Attributen
Beschrijving
NL:Of u nu op Kahlenberg keer gedanst heks, is niet bekend. U kunt het zich voorstellen, maar zelfs als u dit wilde berg omcirkeld. En het beste als langzame mist stijgt in de duisternis uit de grond. Dat is echt leuk griezelig ....
EN:Whether on Kahlenberg once witches danced, is not known. You can imagine it but even if you circled this wild mountain. And best when slow mist rises in darkness out of the ground. That's really nice creepy
Ihr wollt einen Nachtcache: Ausrüstung sollte klar sein, festes Schuhwerk ist Pflicht. Ihr geht über Waldwege, auf denen es auch schon mal ganz schön holprig werden kann.
Wichtig: Ihr befindet Euch im Nationalpark Hunsrück-Hochwald. Bitte die Wege für die Runde nicht verlassen, die Stages selbst sind unmittelbar an oder neben dem Weg! Wie immer gilt: Geocacher schützen die Natur, machen keinen Müll und so wenig Lärm wie möglich!
Der Cache ist so gestaltet, dass ihr den Einstieg mittels starker Taschenlampe vom Parkplatz aus Richtung Norden zwischen zwei weißen Reflektoren findet. Immer wieder wird sich im weiteren Verlauf ein weißer oder roter Reflektor zeigen, der Euch die Richtung weist. Wenn ihr den Rundweg erreicht habt (Hexenring), dann bewegt Euch gegen den Uhrzeigersinn um den Berg (Kahlenbergrundweg).
Abzweige: Der Weg zu den Stages zweigt vom Hauptweg auf Nebenwege ab, wenn ihr 2 Reflektoren nebeneinander findet ("Liegende 8")
NL:U wilt een nacht cache: Apparatuur moet duidelijk zijn, is stevig schoeisel vereist. Je gaat door het bos manieren waarop het vrij hobbelig kan zijn soms zelfs. Belangrijk: je merkt dat je in het Nationalpark Hunsrück-Hochwald. Gelieve niet de paden te verlaten voor de ronde, de podia zelf direct op of naast de weg! Zoals altijd, geocachers natuur te beschermen, geen nest, en zo weinig mogelijk geluid! De cache is zo ontworpen dat u het item met behulp van sterke zaklamp vanaf de parkeerplaats van het noorden tussen de twee witte reflectoren kunnen vinden. Steeds weer zal later in een witte of rood reflector dat u, de richting te zien. Als je het pad (Hexenring) hebben bereikt, dan moet je tegen de klok bewegen rond de berg ("Kahlenberg" Circular). Feeders: De weg naar de podia takken van de belangrijkste weg naar zijwegen uit wanneer je plaatst naast elkaar 2 reflectoren ("luie 8")
EN: You want a night cache: Equipment should be clear, sturdy footwear is required. You go through the forest ways in which it can be pretty bumpy sometimes even. Important: You find yourself in the national park Hunsrück-Hochwald. Please do not leave the paths for the round, the stages themselves are directly on or next to the road! As always, geocachers protect nature, do not litter, and make as little noise as possible! The cache is designed so that you can find the entry using strong flashlight from the car park from the north between two white reflectors. Again and again you`ll see white or red reflectors that shows you the direction. If you have achieved the trail (Hexenring), then you move counterclockwise around the mountain ("Kahlenberg" Circular). Feeders: The road to the Stages branches from the main path to byways from when you place side by side 2 reflectors ("lying 8")
. An dieser Stelle leuchtet in die Runde, um den Abzweigsreflektor zu finden. Folgt diesen einzelnen Reflektoren, bis ihr den Stage findet: 2 Reflektoren übereinander in Form einer 8.
NL:Op dit punt licht in de kamer aan de tak reflector te vinden. Volg deze individuele reflectoren, totdat je de Stage vinden:. 2 reflectoren boven de andere in de vorm van een 8
EN:At this point lights around the room to find the branch reflector. Follow these individual reflectors, until you find the Stage: Two reflectors above the other in the form of an 8
Die Stages selbst sind in den Wegpunkten beschrieben. Ihr werdet Petlings mit Rätseln finden, die zum Auffinden der Finalkoordinaten notwendig sind. Immer alles lesen, nicht hektisch werden und kombinieren. Manchmal hilft auch Wikipedia (Smartphone mit Internetverbindung!) 
NL:De stadia zelf worden beschreven in de waypoints. U vindt met puzzels die nodig zijn voor het vinden van de laatste coördinaten Petlings zijn. Lees altijd alles, niet te worden gecombineerd en hectisch. Soms Wikipedia (smartphone met internetverbinding!) Help
EN:The stages themselves are described in the waypoints. You will find with puzzles that are necessary for finding the final coordinates Petlings. Always read everything, not to be combined and hectic. Sometimes Wikipedia (smartphone with internet connection!) will help.
Wenn ihr den Petling gefunden habt, so geht den Abzweig wieder zurück bis zum Hauptweg und folgt wieder der Hauptrichtung.
Nur Stage 2 ist ein virtueller Stage. Da müsst ihr mit UV-Licht die richtige Zahl entdecken.
Viel Spass dabei!
Der Final befindet sich bei: N 49° 36.ABC O 006° 58.DEF;
Die einfache (einstellige) Quersumme der Zahlen ist 9
NL:Als u de petling gevonden, de tak gaat terug naar het hoofdpad en volgt de belangrijkste richting weer. Only Stage 2 is een virtueel podium. Omdat je moet ontdekken met UV-licht het juiste nummer.
Veel plezier!
De laatste ligt op: N 49 ° 36.ABC O 006 ° 58.DEF;
De eenvoudige (single-digit) kruis som van de nummers 9
EN:If you have found the petling go back to the main trail and follow again the main direction.
Only Stage 2 is a virtual stage. You have to discover with UV light the correct number.
Have fun!
The final is located at: N 49 ° 36.ABC O 006 ° 58.DEF;
The simple (single-digit) cross sum of the numbers 9
Die Erstfinder werden mit 3 Goldmedallien belohnt! Bitte gerecht aufteilen. Foto: Eric Oberländer, pixelio.de
Additional Waypoints
0159KZY - Stage 1N/S __ ° __ . ___ W/E ___ ° __ . ___
Astgabel ; C Tak vork; C Branch fork; C
0259KZY - Stage 2
N/S __ ° __ . ___ W/E ___ ° __ . ___
Keltenherz: Die UV-Lampe zeigt Dir die Zahl die leuchtet! Merk sie dir gut.... Zahl = E Keltisch hart: De UV-lamp laat je het nummer zien dat oplicht! Onthoud ze goed .... Nummer = E Celtic heart: The UV lamp shows you the number that lights up! Remember them well .... Number = E
0359KZY - Stage 3
N/S __ ° __ . ___ W/E ___ ° __ . ___
Im Steinhaufen.... ; D In de steenhoop .... ; D In the cairn .... ; D
0459KZY - Stage 4
N/S __ ° __ . ___ W/E ___ ° __ . ___
Im hohlen Baum, unten; A In de holle boom, hieronder; A In the hollow tree, below; A
0559KZY - Stage 5
N/S __ ° __ . ___ W/E ___ ° __ . ___
im Baum; in de boom; in the tree;
0659KZY - Stage 6
N/S __ ° __ . ___ W/E ___ ° __ . ___
Hinter der dicken Fichte mit den Reflektoren, ca. 1,90m; Achter de dikke sparrenboom met de reflectoren, op ongeveer 1,90 meter afstand.; Behind the thick spruce tree with the reflectors, approx. 1.90 m
FN59KZY - Final Location
N/S __ ° __ . ___ W/E ___ ° __ . ___
Bewacht von 3 Eichen Bewaakt door 3 Oaks Guarded by 3 Oaks
P159KZY - EAO
N 49° 36.492 E 006° 59.239
Freies Parken an der Europäischen Akademie Gratis parkeren bij de Europese Academie Free parking at the European Academy
Hints
Klik om hints te tonen
Drei Eichen bewachen den Schatz am Ende. Drie eiken bewaken de schat aan het einde. Three oaks guard the treasure at the end.
Recente Logs
Neuer Petling vor Ort. Der NFC funktioniert auch. Kann weitergehen.
Stage 6: Petling ist weg. Muss Ersatz organisieren.
Ich gebe zu: Schon beim Anblick derselben dachte ich mir: „Cool, wie hat er das denn gemacht, dass die Station 6 exakt ausschaut wie Station 1?“. Nach Öffnen des PETlings war mir dann aber schnell klar, dass ich wieder am Anfang bin, was zum F*ck? Wann kommt eigentlich die Strecke „hintenrum“, von der aus man den Stausee sieht? Nun gut, die Zahlen von zwei verpassten Stationen mit der angegebenen Quersumme ausknobeln, sollte doch auch irgendwie funktionieren. Hingesetzt, gerechnet, die Fauna-Geräusche so gut es geht ignoriert, gerechnet, gemacht, dies, das: OK, der Final kann eigentlich nur hier liegen, alles andere ergibt keinen Sinn, Rundweg und so. Noch mal zurück zu den vermutlichen Final-Koordinaten und dort Eichen gesucht. Leider weder Eichen noch den Final gefunden, verdammt, irgendwas stimmt doch hier nicht! Egal, ich war komplett verwirrt, orientierungslos, und mangels aktiviertem Track auf’m GPS konnte ich noch nicht einmal nachvollziehen, wo ich überall schon war. Also lassen wir’s für heute gut sein, ich muss ja auch noch heim. Vermittels GPS-Gerät Richtung Parkplatz navigiert und endlich gings den Wurzeltrail auch mal abwärts – ein ganz besonderes Feeling, wenn’s dunkel ist. Die große Überraschung kam dann, als ich über die sieben Berge wieder Zuhause ankam und ich mir den Track von der Fitness-Uhr angeschaut habe: „Ach guck, ich war ja tatsächlich schon „hintenrum“. Komplett, so wie eigentlich geplant. Wie konnte ich denn da so viel verpassen? ***Break*** Heute wollte ich der Sache noch mal auf den Grund gehen, mit mehreren Plänen im Gepäck: Plan A: An der damals errechneten Stelle weitersuchen. Plan B: An einer ganz anderen Stelle suchen, die aber auch möglich wäre (der böse Owner, ich erinnere mich da an den Final seines anderen Caches, sollte der etwa auch hier in der Gegend liegen?). Plan C: Noch mal versuchen, Station 5 zu finden Streckenoptimiert kam Plan B zuerst an die Reihe und siehe da, viel einfacher als gedacht, lag da tatsächlich die Dose komplett frei rum (das werde ich dem Owner noch schreiben, denn die sollte da eher nicht so liegen). Mein Freudengeschrei war bestimmt auch rund um den Kahlenberg hörbar. FAZIT: Heieiei, eine schwere Geburt mit zwei Versuchen. Und ganz ehrlich: Ich war in meinem ganzen Leben noch nie so lost in einem Wald! Ich rätsele heute noch, wie ich den ganzen Weg ordnungsgemäß abfahren konnte, ohne am Schluss zu wissen, wo ich überhaupt bin. Beim nächsten Mal werde ich auf jeden Fall die Trackaufzeichnung im GPS-Gerät aktivieren, damit ich nicht erst Zuhause Klarheit habe. Ansonsten: Sehr vielen Dank für diesen Cache (FCC #150), das war echt ein Erlebnis, mehr als es sollte! Und ich habe mich auch ganz ohne Nebel, der langsam aus dem Boden aufsteigt, gegruselt. Deutlich mehr als ich sollte! Ach, man könnte im Listing vielleicht darauf hinweisen, dass die Farben der Reflektoren keine Bedeutung haben! Da war ich zu Beginn doch echt etwas verunsichert, weil das bei einem vorhergehenden Cache tatsächlich eine Rolle gespielt hat.
Nun ja, wo soll ich hier anfangen? Am 22. Juli 2026 habe ich mich und mein Fahrrad mal so langsam an die Örtlichkeit herangetastet – man muss ja schließlich wissen, ob ich den gleichen Weg auch des Nachts fahren kann, wieviel Geleucht samt Akkus benötigt werden und wie sich das konditionell so ausgeht. Man wird ja nicht jünger … Stellt sich raus: Scheint machbar zu sein, die hohen Temperaturen sorgen ohnehin dafür, dass man sinnvollerweise erst spät losfährt, was bei einem Nachtcache ja äußerst zuträglich ist. Wohlan, am 13. August 2026 war es soweit und ich bin gut gelaunt um 20:40 Uhr gestartet und um 21:20 Uhr im Erlebnisraum angekommen – noch nicht so gaaaanz dunkel, aber als NC-Noob rechnete ich natürlich schon mit ausreichend Zeitbedarf, um die 6 Stationen zu finden. Zumal ich ob der Caches des gleichen Owners bei der Vorbereitungstour schon ein wenig Respekt hatte, weil ich mich bei denen seinerzeit so in Rage fuhr – da war die Zündschnur wirklich äußerst kurz und rund um den Kahlenberg hat man damals mit Sicherheit meine Schimpftiraden gehört. Egal, hilft ja nix, jetzt bin ich halt da – neues Spiel, neues Glück. Das Hochpedalieren auf’m Wurzeltrail sorgte für ausreichend Puls, die Runde konnte starten. Die umfassende Streckenplanung im Vorhinein deutete nicht auf Probleme hin, es wird wohl einmal rund um den Kahlenberg gehen, gegen den Uhrzeigersinn, hintenrum mit Ausblick auf die Talsperre Nonnweiler, und dann wieder runter – seems easy. Und ja, es war tatsächlich easy – schneller als gedacht konnte ich die Stationen 1 bis 3 finden: Ausreichend Reflektoren überall, die auch den Weg jenseits des Weges zu den Stages zeigten. Sollte es wirklich sooo einfach sein? Habe ich mir umsonst Gedanken gemacht? Nun ja, nicht ganz … An Station 4 konnte ich leider keinen PETling finden, aber da war ja noch was mit NFC und so. Also geschwind die App auf’m Smartphone gestartet und das Dingsi zart und wohlwollend mit der Rückseite desselben abgestreichelt. Resultat: Nix, aber auch gaar nix! Aber kein Problem, be prepared, die Tour war penibel vorbereitet, also kam das Zweithandy zum Einsatz. Dort musste aber zuerst mal eine NFC-App installiert werden (be prepared my ass!) und das sind dann so Momente, wo man ganz alleine am Arsch der Welt, im Dunkeln, mitten im Wald sitzt, während sich die heimische Fauna um einen herum einen Scherz nach dem anderen erlaubt, nach dem Motto „Kannst du anhand der Geräusche erraten, wer ich bin?“. So gut es geht die Fauna ignorierend war dann irgendwann die App installiert, das Dingsi gescannt, das Ergebnis notiert, weiter gings. An dieser Stelle ein kurzer Einschub bzgl. der Widrigkeiten, die ich auch ganz ohne die Geräusche der örtlichen Fauna hatte: Als MTB-Fahrer hat man natürlich keinen Ständer am Rad, also sucht man sich, wenn es von dem Hauptweg zu einer Stage abzweigt, vor Ort passende Möglichkeiten, sein Rad anzulehnen. Ist da nix zum Anlehnen, legt man es halt hin, möglichst nicht auf die Schaltungsseite. Und mit meiner „be prepared“ – Attitüde hatte ich natürlich so viel Licht am Mann, dass es für 4 Räder gereicht hätte. Das alles half aber nicht gegen den Tunnelblick in einem für mich unbekannten Terrain, was dazu führte, dass ich mich nach Rückkehr zum Hauptweg immer öfter fragte, in welche Richtung es jetzt eigentlich weitergeht. Und ja, ich fragte mich auch (wir erinnern uns, „gegen den Uhrzeigersinn“), wann jetzt eigentlich der Streckenteil „hintenrum“ kommt, mit Blick auf den Stausee. Tröstete mich aber damit, dass das „hintenrum“ ja zwangsweise kommen muss, ist ja schließlich ein Hexenring bzw. Rundweg. Also los, weiter geht’s, ist ja schon spät. Es dauerte etwas, bis die nächste Station kam, und ich hatte das Gefühl, dass die Reflektorendichte im Vergleich zu den ersten Stationen deutlich abgenommen hatte. Aber nun ja, da isse nun, die Station 5. Allerdings gab es da keinen PETling, so sehr ich auch suchte. Verdammt, bislang lief es doch so gut, von der zunehmenden Orientierungslosigkeit mal abgesehen. Was nun? Hmm, mit der angegebenen Quersumme sollte sich eine nicht gefundene Stage verschmerzen lassen, also auf zu Station 6! Und ab da ging es los, ab dann konnte man rund um den Kahlenberg wieder meine Schimpftiraden in Verbindung mit dem Namen des Owners hören! Da war plötzlich nix mehr mit Reflektoren, alles komplett dunkel. Zwei Mal gab es noch eine gelbe liegende Acht, was sich aber als Rehwild herausstellte. Ich bin zunehmend müde, tunnelblickend, es ist schon spät, also Abbruch! Doch halt, da vorne blitzt ein Reflektor – Mannomann, da hat der Owner aber wirklich eine gaaaanz lange Dunkelstrecke hingelegt! Hin wie her, Ausdauer wird belohnt, schnell hin zu Station 6.
NFC an Stage 3 ist leider weg! Verschwundene Reflektoren erneuert. Final neu getarnt. Kann weitergehen!
Locatie
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49.608408, 6.988044